Punktwolkenpilot
Punktwolkenpilot ist im Praxistest. Ich suche Büros, die es an eigenen Bauwerken erproben: sechs Monate kostenfrei, voller Funktionsumfang. Platz im Praxistest anfragen
Software für Vermessung, Bau und Bauwerksprüfung

Aus dem Laserscan zur belastbaren Zahl.

Punktwolkenpilot macht aus terrestrischen Laserscans Ergebnisse, die man unterschreiben kann: Verformungen mit Standardabweichung und Signifikanz, automatisch erkannte Bauteile, IFC-Modelle, Aufmaß und Normprüfung, Massen, druckfertige STL. Alles auf dem eigenen Rechner, ohne Cloud.

Für strukturierte E57-Dateien je Standpunkt (Standardformat; getestet mit Leica RTC360 / Cyclone REGISTER 360, Faro, Trimble und Z+F exportieren ebenfalls E57). Liest zusätzlich PTX, LAS/LAZ, PLY, XYZ und PTS. Windows und Linux ohne Installation.

Deformationsanalyse Bauteilerkennung Scan-to-BIM (IFC4) Aufmaß und DIN 18202 Gelände und Massen 3D-Druck (STL)
Startseite von Punktwolkenpilot mit geladenem Projekt und den Arbeitsschritten als Kacheln, von Scan laden bis Auswerten
Anwendungen

Ein Programm, sechs Aufgaben.

Alle Werkzeuge arbeiten auf derselben Punktwolke und liefern CSV, DXF, Bilder und Berichte in einen Ausgabeordner. Keine Module, alles in jeder Lizenz.

Deformation: die Kernidee

Kein Cloud-to-Cloud. Ausgeglichene Geometrie statt Punktabstände.

Punktwolken zweier Epochen aufeinander zu registrieren und Abstände zu färben sieht gut aus, sagt aber wenig darüber, ob sich wirklich etwas bewegt hat. Punktwolkenpilot geht den geodätischen Weg:

Eigenes Bauwerkssystem je Epoche

Aus stabiler Regelgeometrie (zum Beispiel drei Betonflächen) wird in jeder Epoche unabhängig ein Bauwerkskoordinatensystem abgeleitet, geführt per Klick auf drei Bezugsflächen. Eine Kongruenzprüfung warnt, wenn das Datum nicht belastbar ist.

Parameter mit Standardabweichung

Bauteile werden als Ebene, Zylinder oder Gerade streng ausgeglichen. Verglichen werden Radius, Achslage, Neigung, Durchbiegung, jeweils mit Genauigkeit aus der Ausgleichung.

Signifikanz statt Bauchgefühl

Bündelfehler aus dem Registrierungsbericht und Bauteiltemperatur gehen in die Unsicherheit ein. Auch „nichts hat sich bewegt“ ist ein vollständig ausgewiesenes Ergebnis.

d > 3·s_d → signifikant
2·s_d < d < 3·s_d → auffällig
s_d = √(s₁² + s₂² + s_Bündel² [+ s_Thermik²])
Arbeiten wie im Aufmaß

Regionen im Bild aufziehen, nicht in Tabellen tippen.

Draufsicht, zwei Schnitte und eine 3D-Ansicht mit Kantenlicht zeigen die Übersichtswolke. Regionen entstehen per Klick auf eine Fläche, mit gezogenem Kasten oder automatisch aus der Bauteilerkennung. Gedrehte Boxen für schräge Wände, Tiefenschnitt und Durchflug inklusive.

Im Standpunkt-Rundumbild jedes Scans lassen sich Funde beurteilen, Ecken anklicken und Maße direkt abgreifen. Aus fünf Urteilen wird eine Nachkalibrierung, aus der ein wiederverwendbares Profil für das nächste Bauwerk. Die Koordinatenanzeige unter der Maus und der Modus „Punkt abfragen“ liefern Rechtswert, Hochwert und Höhe zu jedem Punkt.

Regionen-Reiter mit vier Ansichten derselben Brücke: Draufsicht, zwei Schnitte und 3D
Funktionen

Die ganze Kette vom E57 bis zum Bericht.

Epochenvergleich

Zwei oder mehr Messungen, auch Zustände wie Wasserstände, Lastfälle oder Torstellungen. Parametervergleich mit Signifikanz, optional flächenhaft (M3C2-artig) als Hinweis, wo man hinschauen sollte.

Bauteilerkennung

Rohre, Träger (IPE/HEA/HEB), Stützen, Geländer und Gitterroste rein geometrisch finden, mit Sicherheitsnote je Fund. Bestandsliste als CSV, Achsen als DXF.

Bauteil anklicken

Ein Klick auf Rohr, Träger, Stütze oder Wand: das Bauteil wird an die Punkte angepasst und als Fund gespeichert, Rohre mit Nennweite (DN), Träger mit Walzprofil (IPE, HEA, HEB). Die Fundliste im Ergebnisse-Reiter sammelt alle Funde.

Bau-Werkzeuge

Schacht und Nische (lichte Weiten über die Tiefe), Anschlussgeometrie für den Stahlbau, Lichtraumprüfung, Schnittprofile, Abwicklung, Soll-Ist gegen STL, Bohrbild, Passstück, Treppe, Volumen, Kote, Kranbahn, Spaltmaß, Durchbiegung, Böschung, Wegfreiraum, Rohrisometrie.

3D-Ansicht und Rundumbild

Bis zu 60 Millionen Punkte im Browser mit adaptiver Punktgröße und Eye-Dome-Lighting. Detailstufen grob bis sehr fein, Umfeld des Arbeitskastens in voller Dichte, Messen mit zwei Klicks, Rundumbild je Standpunkt, Koordinatenanzeige unter der Maus.

Scan-to-BIM

Regionen und Räume als IFC4-Modell: Wand, Boden, Decke, Stütze, Träger, Rohr, Geländer. Ausgeglichene Parameter wandern als Eigenschaften an die Bauteile. Geschosse, Wanddicken, Öffnungen.

3D-Druck

Punktwolke im Kasten zum druckfertigen, wasserdichten STL. Druckstudio mit Prüfbericht, Reparatur, Glätten, Verfeinern, Skalierung, Sockel. Erkannte Bauteile maßstäblich als Druckteile.

Ablaufplan mit Fertigmeldung

Rechenschritte wie Rundumbilder, Bereinigung und Detailstufen einmal anhaken, dann laufen sie nacheinander durch, auch über Nacht. Zum Schluss meldet sich das Programm auf Wunsch am Rechner, per E-Mail, ntfy oder Pushover; Vorlagen speichern den Ablauf.

Koordinatentransformation

Helmert-Transformation über Passpunkte, UTM- und Gauß-Krüger-Abbildung. Lagekarte im Qualitäts-Reiter, Export der Punktwolke in Landeskoordinaten.

Störobjekte entfernen

Personen, Fahrzeuge und bewegte Objekte über Mehrstandpunkt-Konsistenz erkennen und ausblenden, ergänzt durch eine lokale Bild-KI auf den Rundumbildern (mitgeliefert: D-FINE, Apache-2.0-Lizenz; eigenes ONNX-Modell einbindbar). Gelöschte Punkte verschwinden sofort aus der Ansicht; eine Kontrollwolke zeigt, was entfernt wurde, und stellt es bei Bedarf wieder her. Die Originaldaten bleiben unangetastet.

Punktformate und Exporte

Liest E57 (strukturiert je Standpunkt) sowie PTX, LAS/LAZ, PLY, XYZ und PTS; schreibt LAS, PLY und XYZ für andere Software. Grundriss als DXF, alle Werkzeuge liefern CSV, DXF und Bilder. Bericht-Sammler fasst einen Ordnerbaum zu einem Befundbericht zusammen; Berichte als HTML, Markdown, PDF und DOCX.

Weitergabe an Auftraggeber

Projekt freigeben, Kundencode erzeugen, Übergabepaket packen: Scans, Freigabe, Bereinigung, Regionen, Auswertungen und auf Wunsch die Zwischenspeicher, dazu eine Anleitung für den Kunden. Der Auftraggeber öffnet das Projekt in der Kundenversion, sieht die bereinigte Wolke, misst nach und liest die Berichte, ohne eigene Lizenz.

Eingangskontrolle

Prüft den Cyclone-Export vor der Arbeit: strukturiert oder unified, Posen vorhanden, je Standpunkt eine Datei. Fehler werden benannt, bevor Stunden Rechenzeit vergehen.

Ablauf

In vier Schritten zur belastbaren Aussage (Beispiel Epochenvergleich).

Scan laden

E57-Ordner wählen, Eingangskontrolle, Übersichtswolke erzeugen. Bündelfehler und Bauteiltemperatur in die Epochen-Metadaten eintragen.

Regionen festlegen

Datumsflächen und Bauteile grafisch aufziehen oder aus der Bauteilerkennung übernehmen. Einmal gesetzt, gelten sie für alle Epochen.

Epoche auswerten

Datum ableiten, Geometrien ausgleichen, Live-Fortschritt. Rechnet auf der CPU, mit Grafikkarte deutlich schneller.

Vergleichen und berichten

Zweite Epoche genauso, dann Vergleich mit Signifikanz je Region. Tabellen, Bilder, Bericht, alles im Ausgabeordner.

Ohne dabeizusitzen

Ablaufplan anhaken, Fertigmeldung bekommen.

Rundumbilder, Bereinigungen, Detailstufen: Im Ablaufplan werden die Rechenschritte einmal angehakt und laufen dann nacheinander durch, auch über Nacht. Ist alles fertig, meldet sich das Programm auf Wunsch am Rechner, per E-Mail, ntfy oder Pushover. Vorlagen speichern den Ablauf für das nächste Projekt.

Auch das Aufräumen wartet nicht: Gelöschte Punkte verschwinden sofort aus der Ansicht, geschrieben wird gesammelt im Hintergrund. Eine Kontrollwolke zeigt, was entfernt wurde, und stellt es bei Bedarf wieder her.

Qualitäts-Reiter: Standpunkte prüfen und neu einpassen, Koordinaten transformieren, Ablaufplan
Standpunkt-Rundumbild eines Brückenscans mit Fundliste und Standpunkt-Karte zum Umschalten
Aus der Praxis

Entstanden im Vermessungsalltag, nicht am Reißbrett.

Punktwolkenpilot ist aus der täglichen Arbeit eines Vermessers an Ingenieurbauwerken entstanden: Wasserbau, Stahlbau, Hallen, Innenräume. Über eine Milliarde Punkte aus Dutzenden Standpunkten, ausgewertet auf einem normalen Arbeitsplatzrechner.

Die Fachregeln stecken im Programm: Export je Standpunkt statt unified, Bündelfehler aus dem Report, Temperaturreduktion getrennt ausgewiesen, Kongruenzprüfung des Datums. Wer diese Regeln aus dem Nivellement kennt, findet sich sofort zurecht. Typische Einsätze: Schleusen und Wehre, Brücken und Stege, Hallen mit Kranbahn, Behälter und Türme, Schächte und Brunnen, Bestandsaufnahme für BIM.

Technik und Datenschutz

Läuft dort, wo die Daten liegen.

Windows ohne Installation

Programmordner kopieren, Doppelklick, fertig. Keine Adminrechte, kein Python, kein Internet zur Laufzeit. Linux als fertiger Programmordner.

Nichts verlässt das Haus

Der Server läuft nur auf dem eigenen Rechner (127.0.0.1). Punktwolken werden nie hochgeladen. Nach außen geht nur die Lizenzprüfung (Hash, kein Klartext) und auf Wunsch ein KI-Assistent mit eigenem Schlüssel, Details im Datenschutz. Geeignet für Behörden und Firmennetze ohne Cloud-Freigabe.

Grafikkarte optional

NVIDIA, AMD oder Intel beschleunigen Normalen, Zylindersuche und Anzeige. Ohne Karte rechnet die CPU mit identischem Ergebnis.

Oberfläche und Kommandozeile

Die Oberfläche öffnet sich in einem eigenen Programmfenster mit Startsymbol im Anwendungsmenü; derselbe Rechenkern steht auch per Kommandozeile für Stapelläufe und Skripte bereit.

Preise und Lizenzen

Eine Lizenz je Arbeitsplatz. Keine Module, keine Aufpreise.

Alle Funktionen sind in jeder Lizenz enthalten, und zu jeder Lizenz gehört die Kundenversion für Ihre Auftraggeber: Bauingenieure, Prüfer und Bauherren sehen Ihr freigegebenes Projekt im selben Programm, messen selbst nach und lesen die Berichte, ohne eigene Lizenz. Abgerechnet wird je Arbeitsplatz, netto zuzüglich Umsatzsteuer, per Rechnung, für Behörden und öffentliche Auftraggeber als XRechnung mit Leitweg-ID. Der Lizenzschlüssel funktioniert auch auf Rechnern ohne Internetzugang. Es gelten die Lizenzbedingungen (Angebot für Unternehmen und Behörden).

Solange der Praxistest läuft, gebe ich das Programm sechs Monate kostenfrei heraus. Ein verbindliches Angebot bekommen Sie auf Anfrage, in der Regel innerhalb weniger Tage. Die Lizenz kostet einen Bruchteil dessen, was die Pakete der großen Anbieter aufrufen, und wer im Praxistest dabei war, behält dauerhaft einen vergünstigten Preis.

Praxistest
Kostenfreisechs Monate
  • Voller Funktionsumfang
  • Eigene Daten, eigener Rechner
  • Erwünscht ist Rückmeldung, sonst nichts
  • Begrenzte Zahl an Plätzen
  • Zwei Kundenplätze für Auftraggeber
  • Keine Kündigung nötig, läuft einfach aus
Platz anfragen
Projektlizenz
MonatsweisePreis auf Anfrage
  • Ein Arbeitsplatz, monatsweise
  • Alle Funktionen und Updates
  • Direkt auf ein einzelnes Projekt umlegbar
  • Zwei Kundenplätze für Auftraggeber
  • Endet von selbst, keine Kündigung
Angebot anfragen
Jahreslizenz
JährlichPreis auf Anfrage
  • Ein Arbeitsplatz, zwölf Monate
  • Deutlich günstiger als zwölf Einzelmonate
  • Alle Funktionen und Updates
  • Fünf Kundenplätze für Auftraggeber
  • Rechnung, für Behörden auch als XRechnung
  • Mehrere Arbeitsplätze und Rahmenverträge auf Anfrage
Angebot anfragen
Dauerlizenz
EinmaligPreis auf Anfrage
  • Ein Arbeitsplatz, zeitlich unbefristet
  • Zwölf Monate Updates inbegriffen
  • Danach läuft das Programm weiter, Wartung freiwillig
  • Fünf Kundenplätze für Auftraggeber
  • Für Messreihen über viele Jahre: die Epoche von heute lässt sich auch 2036 noch nachrechnen
  • Als Investition budgetierbar statt als laufende Kosten
Angebot anfragen

Kundenversion: Ihre Auftraggeber sehen selbst nach, kostenfrei für sie

Es gibt ein Programm in zwei Stufen. Die Vollversion für den Vermesser rechnet alles. Die Kundenversion („Ansicht und Maß“) öffnet nur Projekte, die eine Vollversion freigegeben hat, und zeigt sie an: 3D-Ansicht, Rundumbilder je Standpunkt, Messen, Koordinaten abfragen, Schnitte, Volumen und Koten im Kasten, Berichte und Riss-Durchsicht. Bereinigung, Erkennung, Epochenvergleich, IFC und 3D-Druck bleiben der Vollversion vorbehalten.

So läuft es: Sie geben ein Projekt im Programm frei, erzeugen einen Kundencode und übergeben das Projekt, im gleichen Haus über das Netzlaufwerk, nach außen als Übergabepaket mit Anleitung. Ihr Auftraggeber lädt das Programm, trägt den Kundencode ein und arbeitet mit Ihren Daten, ohne etwas zu beschaffen. Kundenplätze lassen sich jederzeit zurückholen und neu vergeben; sie enden mit Ihrer Lizenz. Weitere Kundenplätze gibt es in Fünferpaketen auf Anfrage.

Testlauf

Mit den eigenen Scans arbeiten, sechs Monate kostenfrei.

Das Programm rechnet vollständig, wird aber weiter ausgebaut, und ich möchte wissen, wie es sich in fremden Projekten schlägt: andere Scanner, andere Bauwerke, andere Arbeitsweise. Deshalb läuft zurzeit ein Praxistest mit einer begrenzten Zahl an Plätzen, und die Pakete gebe ich gezielt heraus statt als freien Download.

Schreiben Sie mir kurz, mit welchen Scannern und Bauwerken Sie arbeiten. Sie bekommen dann das Zugangspasswort für den Download und einen Zugang über sechs Monate kostenfrei, mit vollem Funktionsumfang. Sechs Monate deshalb, weil ein Bauwerk sich nicht in vier Wochen beurteilen lässt und Sie das Programm an einem echten Auftrag erleben sollen. Erwünscht ist im Gegenzug nur Ihre Rückmeldung, was fehlt und was hakt. Wenn Sie danach weitermachen möchten, gilt für Sie dauerhaft ein vergünstigter Preis; wer nichts weiter hört, für den läuft der Zugang einfach aus.

Nach der Freigabe: ZIP herunterladen und entpacken, fertig. Windows: Punktwolkenpilot.exe starten (64-Bit, ohne Installation, ohne Adminrechte; GPU-Beschleunigung optional, wird auf Wunsch nachgeladen). Linux: ./Punktwolkenpilot ausführen. Prüfsummen liegen als SHA256SUMS.txt beim Download. Es gibt ein Paket für beide Stufen: der Lizenzcode schaltet die Vollversion frei, ein Kundencode die Kundenversion.

app@lischwe.de · Fragen zur Eignung für ein konkretes Bauwerk beantworte ich gern vorab.

Voraussetzungen

  • Windows 10/11 (64 Bit) oder Linux
  • 16 GB RAM empfohlen, mehr bei sehr vielen Standpunkten
  • Aktueller Browser (Chrome, Edge oder Firefox) für die Oberfläche
  • E57-Export je Standpunkt aus Cyclone REGISTER 360 (strukturiert, nicht unified); weitere Punktformate (PTX, LAS/LAZ, PLY, XYZ, PTS) lassen sich zusätzlich laden
  • Optional Grafikkarte mit 8 GB Speicher oder mehr
Wünsche, Fehler, Fragen

Das Programm wächst mit seinen Nutzern.

Wünsche werden gebaut

Fehlt ein Werkzeug, ein Exportformat oder ein Bericht in Ihrer Form? Schreiben Sie es mir. Neue Wünsche versuche ich gern umzusetzen, viele Werkzeuge im Programm sind genau so entstanden.

Fehler bitte melden

Stimmt ein Ergebnis nicht, bricht etwas ab oder verhält sich die Oberfläche seltsam? Kurze Beschreibung, wenn möglich die Meldung aus dem Programm. Ich kümmere mich zeitnah darum, und Sie bekommen Rückmeldung, was die Ursache war.

Direkter Draht

Kein Ticketsystem, keine Warteschleife. Sie schreiben mit dem Entwickler, der das Programm täglich selbst benutzt. Per Formular hier oder per Mail an app@lischwe.de.

Nachricht senden

Die Angaben werden nur zur Beantwortung Ihrer Nachricht verwendet, siehe Datenschutz.

Was hilft bei einer Fehlermeldung

  • Welcher Reiter, welches Werkzeug, welche Einstellungen
  • Die Meldung aus dem Programm oder aus dem schwarzen Konsolenfenster
  • Größenordnung der Daten (Standpunkte, Punkte) und Rechner (RAM, Grafikkarte)
  • Wenn möglich ein kleiner Ausschnitt der Daten (nach Absprache, nie ungefragt hochladen)

Was hilft bei einem Wunsch

  • Welche Aufgabe im Alltag steht dahinter
  • Wie das Ergebnis aussehen soll (Tabelle, Bild, DXF, Bericht)
  • Beispiel aus der Praxis, gern als Skizze