Punktwolkenpilot macht aus terrestrischen Laserscans Ergebnisse, die man unterschreiben kann: Verformungen mit Standardabweichung und Signifikanz, automatisch erkannte Bauteile, IFC-Modelle, Aufmaß und Normprüfung, Massen, druckfertige STL. Alles auf dem eigenen Rechner, ohne Cloud.
Für strukturierte E57-Dateien je Standpunkt (Standardformat; getestet mit Leica RTC360 / Cyclone REGISTER 360, Faro, Trimble und Z+F exportieren ebenfalls E57). Liest zusätzlich PTX, LAS/LAZ, PLY, XYZ und PTS. Windows und Linux ohne Installation.

Alle Werkzeuge arbeiten auf derselben Punktwolke und liefern CSV, DXF, Bilder und Berichte in einen Ausgabeordner. Keine Module, alles in jeder Lizenz.
Epochen vergleichen, Parameter mit Standardabweichung, Signifikanz nach 3·s. Schleusen, Wehre, Brücken, Behälter, Türme. Auch Zustände wie Wasserstand oder Lastfall.
Mehr zu Deformation und Überwachung →Rohre, Träger nach Profilkatalog (IPE, HEA, HEB), Stützen, Geländer und Gitterroste automatisch finden, mit Sicherheitsnote je Fund. Bestandsliste als CSV, Achsen als DXF, Rohrleitungs-Isometrie.
Mehr zu Bauteilerkennung →Regionen, Räume und erkannte Bauteile als IFC4-Modell mit Geschossen, Wanddicken und Öffnungen. Die ausgeglichenen Parameter hängen als Eigenschaften an jedem Bauteil.
Mehr zu Scan-to-BIM →Raumaufmaß, Grundriss als DXF, Schnittprofile, Abwicklung, Ebenheit nach DIN 18202, Treppen, Kranbahnen, Lichtraum, Rettungswege, Spaltmaß, Schächte, Soll-Ist gegen CAD mit Toleranzklassen, Bohrbild, Passstück, Anschlussgeometrie für den Stahlbau.
Mehr zu Aufmaß und Prüfung →Höhenraster, Geländemodell, Volumen und Massen, Böschungsprofile, Durchbiegung und Setzung von Linienbauwerken, Höhenkoten von Wasserspiegel bis Podest.
Mehr zu Gelände und Massen →Punktwolke im Kasten zum wasserdichten STL, mit Prüfbericht, Reparatur, Vereinfachung, Skalierung und Sockel. Erkannte Bauteile maßstäblich als Druckteile, zum Beispiel für Modelle in der Ausschreibung oder im Ausschuss.
Mehr zu 3D-Druck →Punktwolken zweier Epochen aufeinander zu registrieren und Abstände zu färben sieht gut aus, sagt aber wenig darüber, ob sich wirklich etwas bewegt hat. Punktwolkenpilot geht den geodätischen Weg:
Aus stabiler Regelgeometrie (zum Beispiel drei Betonflächen) wird in jeder Epoche unabhängig ein Bauwerkskoordinatensystem abgeleitet, geführt per Klick auf drei Bezugsflächen. Eine Kongruenzprüfung warnt, wenn das Datum nicht belastbar ist.
Bauteile werden als Ebene, Zylinder oder Gerade streng ausgeglichen. Verglichen werden Radius, Achslage, Neigung, Durchbiegung, jeweils mit Genauigkeit aus der Ausgleichung.
Bündelfehler aus dem Registrierungsbericht und Bauteiltemperatur gehen in die Unsicherheit ein. Auch „nichts hat sich bewegt“ ist ein vollständig ausgewiesenes Ergebnis.
Draufsicht, zwei Schnitte und eine 3D-Ansicht mit Kantenlicht zeigen die Übersichtswolke. Regionen entstehen per Klick auf eine Fläche, mit gezogenem Kasten oder automatisch aus der Bauteilerkennung. Gedrehte Boxen für schräge Wände, Tiefenschnitt und Durchflug inklusive.
Im Standpunkt-Rundumbild jedes Scans lassen sich Funde beurteilen, Ecken anklicken und Maße direkt abgreifen. Aus fünf Urteilen wird eine Nachkalibrierung, aus der ein wiederverwendbares Profil für das nächste Bauwerk. Die Koordinatenanzeige unter der Maus und der Modus „Punkt abfragen“ liefern Rechtswert, Hochwert und Höhe zu jedem Punkt.

Zwei oder mehr Messungen, auch Zustände wie Wasserstände, Lastfälle oder Torstellungen. Parametervergleich mit Signifikanz, optional flächenhaft (M3C2-artig) als Hinweis, wo man hinschauen sollte.
Rohre, Träger (IPE/HEA/HEB), Stützen, Geländer und Gitterroste rein geometrisch finden, mit Sicherheitsnote je Fund. Bestandsliste als CSV, Achsen als DXF.
Ein Klick auf Rohr, Träger, Stütze oder Wand: das Bauteil wird an die Punkte angepasst und als Fund gespeichert, Rohre mit Nennweite (DN), Träger mit Walzprofil (IPE, HEA, HEB). Die Fundliste im Ergebnisse-Reiter sammelt alle Funde.
Schacht und Nische (lichte Weiten über die Tiefe), Anschlussgeometrie für den Stahlbau, Lichtraumprüfung, Schnittprofile, Abwicklung, Soll-Ist gegen STL, Bohrbild, Passstück, Treppe, Volumen, Kote, Kranbahn, Spaltmaß, Durchbiegung, Böschung, Wegfreiraum, Rohrisometrie.
Bis zu 60 Millionen Punkte im Browser mit adaptiver Punktgröße und Eye-Dome-Lighting. Detailstufen grob bis sehr fein, Umfeld des Arbeitskastens in voller Dichte, Messen mit zwei Klicks, Rundumbild je Standpunkt, Koordinatenanzeige unter der Maus.
Regionen und Räume als IFC4-Modell: Wand, Boden, Decke, Stütze, Träger, Rohr, Geländer. Ausgeglichene Parameter wandern als Eigenschaften an die Bauteile. Geschosse, Wanddicken, Öffnungen.
Punktwolke im Kasten zum druckfertigen, wasserdichten STL. Druckstudio mit Prüfbericht, Reparatur, Glätten, Verfeinern, Skalierung, Sockel. Erkannte Bauteile maßstäblich als Druckteile.
Rechenschritte wie Rundumbilder, Bereinigung und Detailstufen einmal anhaken, dann laufen sie nacheinander durch, auch über Nacht. Zum Schluss meldet sich das Programm auf Wunsch am Rechner, per E-Mail, ntfy oder Pushover; Vorlagen speichern den Ablauf.
Helmert-Transformation über Passpunkte, UTM- und Gauß-Krüger-Abbildung. Lagekarte im Qualitäts-Reiter, Export der Punktwolke in Landeskoordinaten.
Personen, Fahrzeuge und bewegte Objekte über Mehrstandpunkt-Konsistenz erkennen und ausblenden, ergänzt durch eine lokale Bild-KI auf den Rundumbildern (mitgeliefert: D-FINE, Apache-2.0-Lizenz; eigenes ONNX-Modell einbindbar). Gelöschte Punkte verschwinden sofort aus der Ansicht; eine Kontrollwolke zeigt, was entfernt wurde, und stellt es bei Bedarf wieder her. Die Originaldaten bleiben unangetastet.
Liest E57 (strukturiert je Standpunkt) sowie PTX, LAS/LAZ, PLY, XYZ und PTS; schreibt LAS, PLY und XYZ für andere Software. Grundriss als DXF, alle Werkzeuge liefern CSV, DXF und Bilder. Bericht-Sammler fasst einen Ordnerbaum zu einem Befundbericht zusammen; Berichte als HTML, Markdown, PDF und DOCX.
Projekt freigeben, Kundencode erzeugen, Übergabepaket packen: Scans, Freigabe, Bereinigung, Regionen, Auswertungen und auf Wunsch die Zwischenspeicher, dazu eine Anleitung für den Kunden. Der Auftraggeber öffnet das Projekt in der Kundenversion, sieht die bereinigte Wolke, misst nach und liest die Berichte, ohne eigene Lizenz.
Prüft den Cyclone-Export vor der Arbeit: strukturiert oder unified, Posen vorhanden, je Standpunkt eine Datei. Fehler werden benannt, bevor Stunden Rechenzeit vergehen.
E57-Ordner wählen, Eingangskontrolle, Übersichtswolke erzeugen. Bündelfehler und Bauteiltemperatur in die Epochen-Metadaten eintragen.
Datumsflächen und Bauteile grafisch aufziehen oder aus der Bauteilerkennung übernehmen. Einmal gesetzt, gelten sie für alle Epochen.
Datum ableiten, Geometrien ausgleichen, Live-Fortschritt. Rechnet auf der CPU, mit Grafikkarte deutlich schneller.
Zweite Epoche genauso, dann Vergleich mit Signifikanz je Region. Tabellen, Bilder, Bericht, alles im Ausgabeordner.
Rundumbilder, Bereinigungen, Detailstufen: Im Ablaufplan werden die Rechenschritte einmal angehakt und laufen dann nacheinander durch, auch über Nacht. Ist alles fertig, meldet sich das Programm auf Wunsch am Rechner, per E-Mail, ntfy oder Pushover. Vorlagen speichern den Ablauf für das nächste Projekt.
Auch das Aufräumen wartet nicht: Gelöschte Punkte verschwinden sofort aus der Ansicht, geschrieben wird gesammelt im Hintergrund. Eine Kontrollwolke zeigt, was entfernt wurde, und stellt es bei Bedarf wieder her.


Punktwolkenpilot ist aus der täglichen Arbeit eines Vermessers an Ingenieurbauwerken entstanden: Wasserbau, Stahlbau, Hallen, Innenräume. Über eine Milliarde Punkte aus Dutzenden Standpunkten, ausgewertet auf einem normalen Arbeitsplatzrechner.
Die Fachregeln stecken im Programm: Export je Standpunkt statt unified, Bündelfehler aus dem Report, Temperaturreduktion getrennt ausgewiesen, Kongruenzprüfung des Datums. Wer diese Regeln aus dem Nivellement kennt, findet sich sofort zurecht. Typische Einsätze: Schleusen und Wehre, Brücken und Stege, Hallen mit Kranbahn, Behälter und Türme, Schächte und Brunnen, Bestandsaufnahme für BIM.
Programmordner kopieren, Doppelklick, fertig. Keine Adminrechte, kein Python, kein Internet zur Laufzeit. Linux als fertiger Programmordner.
Der Server läuft nur auf dem eigenen Rechner (127.0.0.1). Punktwolken werden nie hochgeladen. Nach außen geht nur die Lizenzprüfung (Hash, kein Klartext) und auf Wunsch ein KI-Assistent mit eigenem Schlüssel, Details im Datenschutz. Geeignet für Behörden und Firmennetze ohne Cloud-Freigabe.
NVIDIA, AMD oder Intel beschleunigen Normalen, Zylindersuche und Anzeige. Ohne Karte rechnet die CPU mit identischem Ergebnis.
Die Oberfläche öffnet sich in einem eigenen Programmfenster mit Startsymbol im Anwendungsmenü; derselbe Rechenkern steht auch per Kommandozeile für Stapelläufe und Skripte bereit.
Alle Funktionen sind in jeder Lizenz enthalten, und zu jeder Lizenz gehört die Kundenversion für Ihre Auftraggeber: Bauingenieure, Prüfer und Bauherren sehen Ihr freigegebenes Projekt im selben Programm, messen selbst nach und lesen die Berichte, ohne eigene Lizenz. Abgerechnet wird je Arbeitsplatz, netto zuzüglich Umsatzsteuer, per Rechnung, für Behörden und öffentliche Auftraggeber als XRechnung mit Leitweg-ID. Der Lizenzschlüssel funktioniert auch auf Rechnern ohne Internetzugang. Es gelten die Lizenzbedingungen (Angebot für Unternehmen und Behörden).
Solange der Praxistest läuft, gebe ich das Programm sechs Monate kostenfrei heraus. Ein verbindliches Angebot bekommen Sie auf Anfrage, in der Regel innerhalb weniger Tage. Die Lizenz kostet einen Bruchteil dessen, was die Pakete der großen Anbieter aufrufen, und wer im Praxistest dabei war, behält dauerhaft einen vergünstigten Preis.
Es gibt ein Programm in zwei Stufen. Die Vollversion für den Vermesser rechnet alles. Die Kundenversion („Ansicht und Maß“) öffnet nur Projekte, die eine Vollversion freigegeben hat, und zeigt sie an: 3D-Ansicht, Rundumbilder je Standpunkt, Messen, Koordinaten abfragen, Schnitte, Volumen und Koten im Kasten, Berichte und Riss-Durchsicht. Bereinigung, Erkennung, Epochenvergleich, IFC und 3D-Druck bleiben der Vollversion vorbehalten.
So läuft es: Sie geben ein Projekt im Programm frei, erzeugen einen Kundencode und übergeben das Projekt, im gleichen Haus über das Netzlaufwerk, nach außen als Übergabepaket mit Anleitung. Ihr Auftraggeber lädt das Programm, trägt den Kundencode ein und arbeitet mit Ihren Daten, ohne etwas zu beschaffen. Kundenplätze lassen sich jederzeit zurückholen und neu vergeben; sie enden mit Ihrer Lizenz. Weitere Kundenplätze gibt es in Fünferpaketen auf Anfrage.
Das Programm rechnet vollständig, wird aber weiter ausgebaut, und ich möchte wissen, wie es sich in fremden Projekten schlägt: andere Scanner, andere Bauwerke, andere Arbeitsweise. Deshalb läuft zurzeit ein Praxistest mit einer begrenzten Zahl an Plätzen, und die Pakete gebe ich gezielt heraus statt als freien Download.
Schreiben Sie mir kurz, mit welchen Scannern und Bauwerken Sie arbeiten. Sie bekommen dann das Zugangspasswort für den Download und einen Zugang über sechs Monate kostenfrei, mit vollem Funktionsumfang. Sechs Monate deshalb, weil ein Bauwerk sich nicht in vier Wochen beurteilen lässt und Sie das Programm an einem echten Auftrag erleben sollen. Erwünscht ist im Gegenzug nur Ihre Rückmeldung, was fehlt und was hakt. Wenn Sie danach weitermachen möchten, gilt für Sie dauerhaft ein vergünstigter Preis; wer nichts weiter hört, für den läuft der Zugang einfach aus.
Nach der Freigabe: ZIP herunterladen und entpacken, fertig. Windows: Punktwolkenpilot.exe starten (64-Bit, ohne Installation, ohne Adminrechte; GPU-Beschleunigung optional, wird auf Wunsch nachgeladen). Linux: ./Punktwolkenpilot ausführen. Prüfsummen liegen als SHA256SUMS.txt beim Download. Es gibt ein Paket für beide Stufen: der Lizenzcode schaltet die Vollversion frei, ein Kundencode die Kundenversion.
app@lischwe.de · Fragen zur Eignung für ein konkretes Bauwerk beantworte ich gern vorab.
Fehlt ein Werkzeug, ein Exportformat oder ein Bericht in Ihrer Form? Schreiben Sie es mir. Neue Wünsche versuche ich gern umzusetzen, viele Werkzeuge im Programm sind genau so entstanden.
Stimmt ein Ergebnis nicht, bricht etwas ab oder verhält sich die Oberfläche seltsam? Kurze Beschreibung, wenn möglich die Meldung aus dem Programm. Ich kümmere mich zeitnah darum, und Sie bekommen Rückmeldung, was die Ursache war.
Kein Ticketsystem, keine Warteschleife. Sie schreiben mit dem Entwickler, der das Programm täglich selbst benutzt. Per Formular hier oder per Mail an app@lischwe.de.
Entwickelt und geprüft ist das Programm mit Leica RTC360 und dem E57-Export aus Cyclone REGISTER 360. E57 ist ein offenes Format; strukturierte Scans anderer Hersteller mit Standpunktposen lassen sich ebenfalls laden. Zusätzlich liest das Programm PTX, LAS/LAZ, PLY, XYZ und PTS. Bei Zweifeln schicken Sie mir gern einen Beispielscan.
Weil sie Bewegungen des Bauwerks wegrechnen kann, die man eigentlich nachweisen will. Punktwolkenpilot leitet das Datum in jeder Epoche unabhängig aus stabilen Flächen ab und prüft dessen Kongruenz. Der flächenhafte Vergleich ist trotzdem als Hinweiswerkzeug enthalten.
Die Verarbeitung läuft standpunktweise und RAM-schonend. Das Referenzprojekt hat rund eine Milliarde Punkte aus Dutzenden Standpunkten und wurde auf einem Arbeitsplatzrechner ausgewertet. Die Anzeige begrenzt sich je nach Grafikkarte auf 2 bis 60 Millionen Punkte.
Nein. Das Windows-Programm ist ein Ordner, der kopiert und per Doppelklick gestartet wird. Beim ersten Start meldet sich gegebenenfalls SmartScreen, weil das Programm nicht signiert ist.
Ja. Testzeit und Lizenzschlüssel werden lokal geprüft. Ist ein Internetzugang vorhanden, wird der Schlüssel zusätzlich beim Lizenzserver bestätigt; ohne bleibt das Programm trotzdem nutzbar.
Ja. Öffentliche Auftraggeber bekommen die Rechnung als XRechnung mit Ihrer Leitweg-ID und Bestellnummer, eingereicht über das Rechnungsportal des Bundes oder des jeweiligen Landes. Firmen erhalten auf Wunsch ein ZUGFeRD-PDF.
Punktwolkenpilot ist im Praxistest und deshalb nicht frei herunterladbar. Schreiben Sie mir kurz an app@lischwe.de oder über das Formular auf dieser Seite, dann bekommen Sie das Zugangspasswort für den Download und einen Zugang über sechs Monate kostenfrei. Danach gilt für Sie dauerhaft ein vergünstigter Preis, wenn Sie weitermachen möchten.
Den Preis nenne ich im Angebot, in der Regel innerhalb weniger Tage nach Ihrer Anfrage. Das hat einen sachlichen Grund: Es macht einen Unterschied, ob ein einzelner Arbeitsplatz für ein Projekt gebraucht wird, ob eine Abteilung dauerhaft damit arbeitet oder ob eine Behörde einen Rahmenvertrag braucht. Zur Einordnung: Die Lizenz liegt bei einem Bruchteil dessen, was die bekannten Auswertepakete je Arbeitsplatz und Jahr kosten, und es gibt keine Module, die einzeln dazugekauft werden müssen.
Ja, mit der Kundenversion, die zu jeder Lizenz gehört. Sie geben das Projekt im Programm frei und erzeugen einen Kundencode; Ihr Auftraggeber lädt dasselbe Programm, trägt den Code ein und öffnet das Projekt: 3D-Ansicht, Rundumbilder, Messen, Schnitte und Berichte, aber keine eigenen Auswertungen. Sitzt der Auftraggeber im selben Haus, reicht der gemeinsame Projektordner auf dem Netzlaufwerk. Für externe Auftraggeber packt das Programm ein Übergabepaket mit allem, was dazugehört, und einer Anleitung. Kundenplätze holen Sie jederzeit zurück; sie laufen mit Ihrer Lizenz ab.
Alles, was Sie erzeugt haben, liegt als Datei auf Ihrem Rechner: Berichte, Zahlen, Modelle, Zeichnungen, Punktwolken. Diese Dateien gehören Ihnen und bleiben unabhängig von der Lizenz nutzbar. Wer eine Auswertung Jahre später nachvollziehen oder mit einer neuen Epoche neu rechnen können muss, und genau das ist bei einer Deformationsmessung der Normalfall, ist mit der Dauerlizenz auf der sicheren Seite: Sie läuft nicht ab.
Ja, direkt vom Entwickler. Eigene Berichtsvorlagen, zusätzliche Werkzeuge oder eine Einweisung sind nach Aufwand möglich.